Schnell-Test

Benötigt Ihr Unternehmen einen Datenschutzbeauftragten?

 

Beantworten Sie dazu im ersten Schritt bitte einfach die folgende Frage:

Wie viele Personen arbeiten im Betrieb automatisiert mit personenbezogenen Daten?

Personenbezogene Daten

Personenbezogene Daten (nachfolgend: pbD) sind Einzelangaben über persönliche und sachliche Verhätlnisse einer bestimmten oder bestimmbaren Person (§ 3 Abs.1 BDSG). Dazu zählen beispielsweise der Name, das Geburtsdatum, die Anschrift, das Einkommen oder die Eigentumsverhältnisse einer natürlichen Person. In einem Unternehmen betrifft dies insbesondere Mitarbeiterdaten, Bewerberdaten, Kundendaten, E-Mail-, Internet- und Telekommunikationsdaten sowie die Videoübwachung.

 

Automatisierte Datenverarbeitung

Eine automatisierte Verarbeitung findet statt, sobald die pbD in Datenverarbeitungsanlagen verarbeitet werden. Das ist der Fall, wenn die pbD z.B. auf einem Computer, Laptop, betrieblichen Handy, per E-Mail oder in einem Kopierer mit eigenem Speichermedium verarbeitet werden. Unter Verarbeitung ist das Speichern, Verändern, Übermitteln, Sperren und Löschen pbD zu verstehen.

 

Definition Mitarbeiter

Bei der Ermittlung der Anzahl der Personen sind Vorstände, Aufsichtsräte, Geschäftsführer und leitende Angestellte mit zu zählen. Bei Mitarbeitern ist es unerheblich, ob es sich um eine Vollzeit- oder Teilzeitstelle handelt. Auch Aushilfen und studentische Hilfskräfte, freie Mitarbeiter und Leiharbeitnehmer müssen hinzugezählt werden.

 

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